Nur eine Ode auf Sex
Categories: Katja
Written By: Katja
Meine Güte, was tut man nicht alles, wenn man allein und einem langweilig ist. Außer masturbieren bleibt da ja nur noch das Internet (wobei man beides perfekt kombinieren kann, ich weiß). Da ich ja heute mal früher nach Hause gehen konnte (irgendwann muss ich ja die 52 Tage Überstunden abbauen), konnte ich endlich meine Einträge im Feed-Reader abarbeiten.
Übrigens kann der google Feed-Reader nur bis 1000 zählen. Ab dem 1001. Beitrag steht da nur noch 1000+.
Aber egal, das nur am Rande.
Beim Rumsurfen1 kam ich dann auf diese Seite (Du kannst beruhigt drauf klicken, ist nicht youporn oder ähnliches. Seiten DIESER Art sind bei mir selbstverständlich gebookmarked, da such ich nicht lang^^). Nein, diesmal handelt es sich um einen Lyric-Generator, den ich gleich testen musste.
Und dieses wunderbar poetische Werk kam dabei raus:
Nur eine Ode auf Sex
Alien.
Ach geiles Etwas du!
Sex, meine avantgardistische Lyrik.
über der Welt immerdar!
Vögelt!
Säuselt!
Du spöttische Nacht!
Alien du.
Wütend in einsamer Nacht.
Alien zwischen Murmeln und Säuseln.
Alien ja so hohl.
Fantastisch! Ich finde, dieses Gedicht sollte in die Deutschbücher der Abiturienten übernommen und anschließend ausgiebig interpretiert werden.
Über Gedichte in den Kommentaren würde ich mich freuen, besonders wenn sie schweinische Worte enthalten. ;-)
- Auf der Seite Netzperlentaucher [↩]

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April 4th, 2008 at 17:45
Hackende Geniale für JoSch
Geniale hackt euch frech
Frech und gemeinsam
Oh Geniale
Geniale für JoSch
Ihr hackt nicht den Bayer
Doch hackt euch der Dussel
Ihr Geniale, ihr Gemeinsamen
April 4th, 2008 at 17:48
Nippel
Geil niemals jedoch vehement.
Sie werden hart?!
Sie paffen!?
Nun denn röchelnd den Tod!
Ach geile Nippel!
Und Tode
Zu vehement und Konna ist schuld!
Ich sag dazu nichts, ich warte auf deine Interpretation, Katja! (Grammatik hab ich ein bisschen korrigiert)
April 4th, 2008 at 17:49
saugende Kammer
Warum saugen die bleichen Kammer?
Saugendes Segel…
Sie saugen und prüfen halt so bleich.
Tja…
Prüfen sie bodenständig und lose?
Trotz alledem,
Sie saugen nun ja anarchistisch!
Und nur Kickass kann jenes treffen.
*autsch*
April 4th, 2008 at 17:50
Zuspruch dem Nutzer
Die Tante dichte.
Sie dichte und sie mäste!
Ach Dichter, entsetzliches Wesen du,
Wozu die Deppen noch ernähren?
Die Ewigkeit erglänzt,
Die deftigen Unsinn dichten,
Und selbst die Götter bleiben fern.
April 4th, 2008 at 18:33
@JoSch: Sehr intellektuell! Besonders der soziale Aspekt kommt hier zum Tragen. Auch die Unantastbarkeit eines Bayern. Wofür braucht JoSch Geniale? Zur Abwehr gegen den Dussel? *lol*
@Konna: Ein Gedicht wie es nicht anders zu erwarten war! Selbstverständlich ist Konna schuld! Bei vehementer (doch ungeiler) Behandlung röcheln die Nippel nicht nur, nein, sie paffen auch! Kenn ich, da raucht es dann nur so aus dem Ausschnitt raus!! Geht mir jeden Abend im TS so *lol*. Aber hart werden sie, Konna, steinhart!!
@kal: Ich finde, saugende Kammern haben schon längst einmal eine poetische Huldigung verdient! So eine Kammer hat ja nicht viel Freude, immer muss sie prüfen und das auch noch bodenständig! Da ist ein klein wenig saugender Anarchismus geradezu erfrischend! Aber was, mein lieber kal, bedeutet der kryptische Satz zu Ende des Gedichts?
Heißt das, die Kammern verfehlen das zu Saugende und Kickass kann es treffen? Ich bin gespannt auf die Antwort dieser philosophischen Frage…
@tobi: Ein beispielloses Werk über eine tyrannische Tante! Fantastisch! Besonders die Metaphorik bzgl. Nahrung und Kunst! Herrlich herausgearbeitet. Der melancholische Abschluss, quasi der Abgesang auf den Polytheismus, ist besonders gelungen. Ich bin begeistert.
April 4th, 2008 at 18:53
Ich kann nicht mehr *Tränen aus den Augen wischt* Ich geb euch natürlich das Beste zum genießen und interpretieren:
Das Opfer
Wo ist der Unsinn?!
Opfer und Einbildung, ja Einbildung.
Die Einbildung - befummeln und streicheln!
Das Opfer - geschmiert und wollustreich!
Geschmiert! Auch du, Jenni, sei geschmiert!
Die Götter sind allzeit so fern!
Und grausamer Irrsinn vergiftet die Herzen!
Hachja, ich sach da mal nix zu
April 4th, 2008 at 19:01
Tolles Bild und toller Link
Mein Gedicht:
Das Kämpfen der Heroen
Heroen können lernen.
Sie lernen göttlich und bescheiden.
Sie hoffen banal und defloriert.
Bedenke es, Florian!
Was jedoch hoffen, was kämpfen?
Die Arten?
Hoffende Heroen!
Göttlich lernen die Heroen,
göttlich und defloriert.
April 4th, 2008 at 19:19
@Jenni: Hier erkennt man ganz deutlich den tragischen inneren Konflikt des Dichters. Soll die Einbildung zart gestreichelt oder doch lieber wollustreich befummelt werden? Ist die Suche nach dem Unsinn ohne Hilfe der Götter überhaupt möglich?
Aber ja! Die Antwort ist, und das ist die Kunst des Poeten, das Opfer der Einbildung! Allerdings nur, auch das ein großartiger Kunstgriff, sofern Jenni geschmiert ist! Interpretationsspielraum ist gegeben, doch lässt sich hier eindeutig sagen, daß das Opfer nicht als solches gesehen werden darf, da es wollustreich der Einbildung fröhnt!
Der letzte Satz wirkt daher direkt wie eine Katharsis in Bezug auf die zuvor aufgebaute Spannung. Ein äußerst tiefenpsychologisch gehaltenes Meisterwerk!
@Florian: Danke für die lieben Komplimente :).
Hier die Interpretation Deines Gedichts: Der Poet begehrt in diesem wundervollen lyrischen Kampfgesang gegen ein gängiges Vorurteil auf! Dieses Werk ist daher ganz unter dem Aspekt des proletarischen Protests zu sehen. Doch karikiert der Dichter seinen eigenen Angriff auf das spießige Bürgertum indem er den Helden nur ein banales Hoffen zugesteht. Daraus resultiert quasi die Entjungferung! Ein geradezu überragendes Bild, hier das Opfern der Unschuld in Zusammenhang mit dem Göttlichen zu bringen!
Sehr philosophisch ist der Ansatz, den Kampf als solches in Frage zu stellen. Gegen was kämpfen? Gegen die Arten? Lange Diskussionsabende können dieser Frage folgen. ;-)
April 4th, 2008 at 19:21
Interessant, leider sind meine lyrischen Kenntnisse etwas verstaubt. Dafür hat es aber doch etwas sehr schönes von sich gegeben:
wiegende Bier
Joggen oder hacken?!
Bier tunken!
Sie joggen!
Ach supere Neugier…
Oh gierige Oberfläche…
Bier tunken!
Xooyoo ist super!
Xooyoo ist einfältig!
Und Wiegen!
Sieh nur alles ist offen!
April 4th, 2008 at 19:32
Nabend.
schweinisch ist dies zwar nicht, aber vielleicht eine leise Kritik an Amiland?
April 4th, 2008 at 19:35
Kuß allzeit
Allzeit ist galaktisch der Wisch!
Welch spöttisches Stöhnen!
Allzeit!
Ja Kuß, erschrecken und wollen
Ist belegt,
So dümmlich und galaktisch!
(Gleich das erste, und ohne ein Wort vorzugeben.)
April 4th, 2008 at 20:08
Der Schweif und der Chef
dringt der Schweif
luestern - oh Gott angenehm
greifender Schweif
dämlich, vielleicht weich
Boris! Du in ewiger Zeit!
und es dringt die Motive
und dringt die Chefs
sind so dämlich
und so weich
Wos soll ich dazu noch sagen?
Lyrik in hoechster Vollendung (nach Minimalkorrektur)!
April 4th, 2008 at 20:16
Was Leute alles fürn Scheiß mitmachen, wenn die Blogdomina befiehlt….
Katja, nächstema solln se sich alle irgendn Gemüse in irgendne Öffnung stecken und das Foto senden
Gruß
Bone
April 4th, 2008 at 20:36
Das Nehmen der Lüste
Lüste würden verlieren, wenn …
Sie verlieren gierig und entbehrlich.
Sie benehmen ehrlich und zart.
Oh, mein Augenstern! Vergiss dieses nie!
Ach was benehmen, was nehmen?
Plücken wie die Blumen?
Benehmende Lüste!
Gierig verlieren die Lüste,
gierig und zart.
lasst euch träumen, Fädchen
so wie die Lüste
die gierig benehmenden.
lass dich nehmen, Augenstern,
träumen in endloser Zeit!
Dich gierig packen oder flüstern, leise?
Dich packen!
Oh lustvolle Abendwolke…
Ach leichte Art…
Meine Liebe ist lustvoll!
Meine Liebe ist hart!
Zwar rasend doch irritiert.
Sie stöhnen!?
Sie begegnen - oh Gott wiegend den Bruder!
Welch rasende Haute welch springende Sinne
So irritiert Du - so irritiert ich.
Gierig küssende Leben.
April 4th, 2008 at 22:10
@Xooyoo: Willkommen
Danke für Dein Gedicht. Es ist ein schönes Beispiel für moderne, lyrische Popkultur. Gleich zu Beginn werden alltägliche Beschäftigungen gegenübergestellt und kritisch mit einem sozialen Problem konfrontiert. Hier wird deutlich der umsich greifende Alkoholismus angeprangert. Ich würde sagen, Kernstilmittel ist das lyrische Oxymoron. Besonders im letzen Vers. Ein scheinbarer Gegensatz wird hier aufgebaut und anschließend mit einer Auflösung bedacht. Das Wiegen ist denn auch eine Metapher für das Anprangern des einseitigen Denkens (die gierige Oberfläche!). Daher wird der Schluss bewusst offen gelassen. ;-)
@Julian: Fantastisch, ein politisch gefärbtes Gedicht! Wie Du schon selbst sagst, hier geht es ganz unverblümt um Kritik an der USA. Doch diese Kritik ist nur ein Transportmittel für die eigentliche gesamtpazifistische Aussage. Das Werk ansich ist eine Metapher des biblischen Spruchs Schwerter zu Pflugscharen! In Erweiterung dazu wird zusätzlich das gesellschaftspolitische Problem der Stellung des Mannes mit aufgegriffen. Ach würden die Krieger doch waschen! Die Verzweiflung ob der Trennung von bunt und rein, was hier selbstverständlich als weiß zu verstehen ist, bringt die Krieger zum grübeln und wunderlichen Verhalten. Diese Belastung erreicht die gesamte Gesellschaft! Selbst dem Staatsoberhaupt gelingt es nicht, alles rein zu waschen! Eine geradezu großartige Verflechtung mehrerer Themen.
@cimddwc: In Deinem Gedicht wird die ewige Gültigkeit der Liebe fast in einem melodischem Singsang beschworen. Das gesamte Spektrum der Emotionen wird prägnant erfasst und in kurzen, eingängigen Sätzen appelativ charakterisiert. Die eigenen Empfindungen, die einen im Liebesrausch befallen, werden ironisch karikiert (dümmlich, belegt, spöttisches Stöhnen, wollen) und doch wird die unendliche Kraft der Liebe eindrucksvoll herausgearbeitet. Allzeit ist der galaktische Wisch! Besser hätte man das nicht ausdrücken können!
@Boris: Dieses Gedicht befasst sich mit der lustorientierte Gesellschaft. Die Penetration wird zunächst als triebhaft und lustvoll beschrieben. Der Umbruch erfolgt jedoch bereits im ersten Vers. Geradezu dramatisch kommt es hier zu einer negativen Steigerung durch das Wortpaar dämlich und weich. Es folgt eine Ermahnung an die angesprochene Person. Sie solle sich ihrer Ewigkeit bewußt sein. Dieses eindeutig religiöse Motiv wird kunstvoll mit irdischer Autorität verwoben. Beides wird mit dem sexuellen Motiv fast schmerzhaft ehrlich und warnend abschließend in Zusammenhang gebracht.
@bone: Eine großartige Idee. Und ich hoffe, das erste Foto stammt dann auch von Dir ;-)
@Hint: Wow, hast Du mehrere “Auswürfe” des Generators aneinander gereiht? Das ist ja praktisch schon ein Epos! Ein bißchen erinnert mich das an einen Songtext, der von irgendeiner Sprache ins Deutsche übersetzt wurde. (Ich würde auf Französisch tippen).
Wie entstand dieses Werk? Sobald ich das weiß, interpretiere ich es gerne für Dich ;-)
April 4th, 2008 at 23:59
Omen für immer
Für immer ist belegt die Dunkelheit!
Welch göttliches Glück!
Leo
Geniale Welten, auch sie sind so belegt!
Für immer!
Ja Omen, treiben und hüpfen
Ist allmählich,
So dümmlich und belegt!
(Anmerkung von Leo:)
OH MEIN GOTT! WAS FÜR EIN GEISTIGER DÜNNSCHISS
April 5th, 2008 at 1:27
Kleine Widmung
Braten
Es fickt der laute Braten.
Fickt oder satteln?
Absurde Frage!
So denken die Gemüsen.
Oh dieser Braten!
Braten so unerreicht!
Braten für Katja.
Und Irrsinn vergiftet die Herzen!
April 5th, 2008 at 11:31
Liebe Katja,
“Das Nehme der Lüste” entstand in einer diesen Nächte voll drängender Leidenschaft und entstand, wie Du schon erkanntest, in einer ungezügelten wilden Zusammenarbeit mit dem Generator - mit dem Wissen, dass die Gier später noch ihre Erfüllung finden wird …
Einen Song daraus zu machen oder es zu vertonen ist ein gute Idee, ich weiß nur nicht, ob mit einer Männer- oder einer Frauenstimme, was meinst Du?
Vielleicht Deine Stimme?
Über Deine Interpretation würde ich mich sehr freuen!
Herzliche Grüße
Hint Janick
April 5th, 2008 at 19:44
War wohl nix:
“Du hast ein unfeines Wort erwischt,
dafür mein Freund, da dicht ich nicht!”
April 5th, 2008 at 21:55
Kleine Gabe an den Feuerwehr
Schlauch.
Ach gelbes Ding du!
Feuerwehr, meine zerstörte Umgebung.
Im Lenz - mehr als man glaubt!
Verlegt!
Tunkt!
Bei Babylon’s Türmen!
Schlauch du.
Fröhlich in endloser Nacht.
Feuerwehr zwischen Küssen und Tunken.
Feuerwehr meist ach so weiblich
No comment.
April 5th, 2008 at 22:31
ich hab da mal ein Gedicht über meine Freundin in Auftrag gegeben, aber ich glaube, das wird so nichts. Denn es kamen entweder nur negative oder aber wirre Verse bei raus…
dies war die erste Verion, wahrscheinlich die harmloseste:
Die anderen wage ich gar nicht zu nennen, und das, obwohl ich die Worte Mary, Auge, angucken und süß eingegeben habe… -.-
Wieso denn “leider niemals allein”???
April 6th, 2008 at 20:58
@e-leo: Ein ziemlich düsteres Gedicht, hochintellektuell mit kryptischer Botschaft. Dem Leser erschließt sich nur allmählich und bei wiederholtem Lesen der geradezu drängende Hinweis auf den ewigen Widerstreit zwischen den Mächten des Guten und des Bösen. Der Kampf gegen dieses universelle Gesetz wird als sinnlos hingestellt. Der Dichter arbeitet sehr gekonnt heraus, daß dieser kontroverse Kampf nicht als negativ zu sehen ist. Die unterschwellig positive Botschaft, das sich Einfließenlassen in die Ewigkeit, das ist die Kernaussagen, die meisterlich zu Wort gebracht wurde. ;-)
@Rufus: Dieses Gedicht ist mit Abstand das anspruchvollste des momentanen Zyklus’. Könnte man fast dadaistische Anleihen vermuten oder Einflüsse moderner surrealer Gegenwartskunst, wird einem beim Durchlesen allerdings sofort bewußt, daß es hier um weit tiefergehende Probleme geht, als die stilistische Verarbeitung zunächst vermitteln kann. Kurze, prägnante Sätze stehen im scheinbaren Widerspruch zu den weitreichenden inhaltlichen Zusammenhängen. Es fickt der laute Braten. Kunstvoll wird hier die Gegenwartsproblematik von Teenagerschwangerschaften dramatisiert. Auch die Unkenntnis unser Jugend bezüglich Verhütung wird mit poetisch verflochtenen Wortpaaren künstlerisch eindrucksvoll in Worte gekleidet: Fickt oder satteln? Und sogleich schickt der Poet die Antwort hinterher! Nein, diesen Gedankengang haben selbstverständlich nur Gemüse! Die Abwertung, die in dieser Metapher steckt, spiegelt die Meinung der sorglosen Jugend wieder, die sich, gefangen in gruppenorientiertem Denken, nicht von dem Reiz des Bratens befreien kann. Zuletzt wird warnend und abschreckend aufgezeigt, welche Konsequenzen ein Braten für Katja hätte! Poesie als wirkungsvollstes Aufklärungsmittel der Jugendlichen unserer Zeit!
@Hint: Was man nicht alles so treibt, nachts, wenn einen die Sehnsucht packt. ;-) Dichten gehört ja heute nicht mehr zum Stammrepertoire eines liebenden Mannes (ich glaube, das ist auch ganz gut so). Vielleicht erinnert mich deshalb Dein Gedicht an die Verse der Sturm und Drang-Zeit, aber auch an klassische Werke von Catull oder die Liebeslyrik der Bibel. Leidenschaft drängt sich in jedem Vers in den Vordergrund. Wie der Sexualakt selbst steigert sich das Werk Zeile für Zeile zum Höhepunkt, schaukelnd, wiegend, drängend und schließlich voller Kraft und Sehnsucht kommt es zum dichterischen Orgasmus, der jedoch unbefriedigte Protagonisten hinterlässt. Er stürzt die Liebenden in Ratlosigkeit. Ein verstörendes Werk, das die niemals vollständig erlöschende Lust eines begehrenden Menschen thematisiert. ;.)
@SLogan: Naja, da muss man den Generator einfach austricksen. Statt anal nimmt man annal, statt ficken halt fingen, sowas in der Art…
@HASt: Herzlich willkommen und vielen Dank für Dein Gedicht ;-) Eine Reminiszenz an eine Einrichtung, die unser aller Hochachtung verdient. Daher wird in diesem Werk die Feuerwehr auch einer Frau gleich gesetzt, einer Frau, die zärtliche Liebesbekundungen einfordert und sich erfreut am Tunken des Schlauches, der hier selbstverständlich nur als eine gelungene Umschreibung des männlichen Geschlechtsteils zu verstehen ist. Fröhlich wird sie liebkost, im Frühling häufiger, und widmet ihre Aufmerksamkeit verspielt dem Schlauch. Heiter und melodisch, ohne erhobenem Zeigefinger, macht uns dieses Meisterwerk deutlich, wie sehr wir Gegebenheiten, die wir für alltäglich halten, huldigen sollen!
@Julian: Oi, das ist aber ein sehr persönliches Werk. Da wage ich gar keine Interpretation… Womöglich hatte der Generator gerade seine depressive Phase?
April 7th, 2008 at 9:58
Hat irgendwie was von Vogonenlyrik:
Das Gnarzen der Murksen
Murksen dürfen rubbeln.
Sie rubbeln vergriesgnaddelt und geizig.
Sie schmatzen wolkig und warm.
Schlumpf, vergriesgnaddelt bist auch du!
Vergriesgnaddelt und geizig.
Aber was schmatzen, was gnarzen?
Die Dosen?
Schmatzende Murksen!
Vergriesgnaddelt rubbeln die Murksen,
vergriesgnaddelt und warm.
April 7th, 2008 at 20:16
OMG, Katja, du bist eine echte “Sex-Tante”…
Es kam irgendein Perversling auf mein Blog, der bei Google “katja geil (rapidshare or sendspace)” eingetippt hat ;-)
August 25th, 2008 at 21:02
[…] Recht hast Du natürlich. Ich habe mich, wie es sich in unseren modernen Zeiten gehört, (wieder einmal) des Poetrons bedient. Poetron ist ein Gedichtgenerator, der einfach nur umwerfende Werke […]